Sandra Turner

Foto von Sandra Tuner
Als ich mit Yoga in Berührung kam, beeindruckte mich tief, wie transformierend diese Praxis auf Körper, Geist und Seele wirken kann – und wie viel Yoga uns schenkt. An Einfachheit. An Vertrauen. An Freiheit, Freude und Lebendigkeit. Yoga inspiriert uns zu wachsen und diesem Wachstum sind keine Grenzen gesetzt. Das größte Geschenk war und ist für mich: innerer Frieden.

Ich unterrichte Vinyasa Flow und Śivaśakti Yoga. Nach meiner Ausbildung in Contemporary Dance habe ich Theaterwissenschaft und Neuere Deutsche Literatur in Berlin studiert. In dieser Zeit entdeckte ich Spiritual Healing und Meditation.

Meine Vinyasa Flow Yogalehrer-Ausbildung absolvierte ich 2009 – 2010 im Moveo bei Beate Cuson, Daniel Orlansky, Nancy Jovanovic und Detlev Alexander. Außerdem führte mich meine Neugierde zu ganz verschiedenen Lehrern und Traditionen, u.a. zu Daniel Odier (Tandava), Yogiraj Gurunath Siddhanath (Kriya Yoga), Sarah Powers (Yin Yoga) und zu Sriram (Yogaweg). Derzeit vertiefe ich mein Wissen in der vierjährigen Ausbildung (BDY/EYU) an der Yoga Akademie Berlin bei Ananda Leone.

Yoga lehrt uns, vertrauensvoll durchs Leben zu gehen und achtsam zu sein – geerdet im Körper, klar im Geist, leicht im Herzen. Ich sehe Yoga als Praxis, die uns ermutigt, uns zu entschleunigen und im eigenen, natürlichen Rhythmus zu leben inmitten einer oft hektischen Welt.

Auf der Matte können wir das in Ruhe üben. Hier gibt es Raum, unser Herz offen zu halten und präsent zu bleiben in jedem Augenblick – egal, wie dieser Moment sich gestaltet. Mich inspiriert Yoga immer wieder, mich mit anderen Menschen in einer liebevollen und authentischen Qualität zu verbinden. Deshalb möchte ich auch in meinem Unterricht vermitteln, dass Yoga aus dem Herzen heraus praktiziert wird und dazu „anstiften“, die Freude, die die Praxis uns schenkt, mit anderen Wesen zu teilen.

 

In Yoga für Neue fließen wir achtsam durch verschiedene Körperstellungen und der Atem trägt uns dabei. Atem und Bewegung sind verbunden. Immer wieder verweilen wir auch in den Positionen, erforschen die innere und äußere Stille, arbeiten an der präzisen Ausrichtung und erfahren unsere Kraft. Meditative Phasen entspannen den Geist, lassen ihn ruhig und klar werden.

Ich unterrichte ein sanftes und zugleich kraftvoll-intensives Yoga. Dabei spiele ich gern mit Gegensätzen wie Kraft und Leichtigkeit, Tun und Loslassen, Fließen und Verweilen, präziser Fokus und offene Weite. Du bist eingeladen, in deinen Körper hineinzuspüren und dich spielerisch an seine Grenzen heranzutasten. Die Klasse endet mit einer sanften, regenerierenden Sequenz, in der du loslassen und Energie tanken kannst.